Auch wenn der Vietnam Krieg in Hanoi vielen Narben hinterlassen hat versuchen die Bürger der Stadt mit bewundernswerter Zielstrebigkeit und Fleiß die Wirtschaft und die Infrastruktur nach vorne zu bringen. In Hanoi blickt man nicht zurück. Nicht mal die tausenden Motorrollerfahrer blicken in den Rückspiegel. Das verursacht zwar so manchen Unfall, aber in Vietnam gibt es nur einen Weg und der geht nach vorne, auch wenn er oft steinig ist. Modernisierung und Innovation stehen an erster Stelle und dafür sind die Bürger bereit, in den Grenzen des Kommunismus, alles zu geben. Hier ein paar Bilder einer sehr dynamischen und nie ruhenden Stadt auf der Überholspur.
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Donnerstag, 1. Mai 2014
Großstadt Hanoi
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Montag, 22. April 2013
Zu Gast im Jumbo
Noch nie habe ich Arm und Reich so nah bei einander liegen sehen wie im Hafen von Hong Kong. Die prächtigsten Schiffe der Upper-Class Hong Kongs liegen neben den fast zu sinken drohenden Fischerbooten der Seeleute.
Heute ist von der "Aberdeen Floating Village" fast nichts mehr übrig. Denn durch den wirtschaftlichen Aufschwung wurde Hong Kong immer mehr ein Statussymbol der Reichen und Schönen und das schwimmende Dorf aus Schifferbooten im Herzen von Hong Kong immer mehr zu einem Dorn im Auge der Regierung. Das Überbleibsel der Floating Village ist trotzdem ein beliebtes Touristenziel. Nicht zuletzt durch ein schwimmendes Restaurant namens "Jumbo". Hier genießt man ein kulinarisches Feuerwerk und die Atmosphäre des 1976 eröffneten Schiffes sättigt nicht nur den Magen, sondern auch das Auge. Man kann zwischen verschiedenen Restaurants wählen. Zu empfehlen ist aber das chinesische Restaurant "Dragon Court" das für seine feinen kantonesischen Gerichte bekannt ist. Nach dem Essen kann man den Afternoon Tea im ebenfalls auf dem Boot befindlichen Chinese Tea Garden genießen und Hong Kong dabei zuschauen wie es sich nach und nach in ein Lichtermeer verwandelt. Dieses Erlebnis belebt alle Sinne und macht eine Hong Kong Reise unvergesslich.
Heute ist von der "Aberdeen Floating Village" fast nichts mehr übrig. Denn durch den wirtschaftlichen Aufschwung wurde Hong Kong immer mehr ein Statussymbol der Reichen und Schönen und das schwimmende Dorf aus Schifferbooten im Herzen von Hong Kong immer mehr zu einem Dorn im Auge der Regierung. Das Überbleibsel der Floating Village ist trotzdem ein beliebtes Touristenziel. Nicht zuletzt durch ein schwimmendes Restaurant namens "Jumbo". Hier genießt man ein kulinarisches Feuerwerk und die Atmosphäre des 1976 eröffneten Schiffes sättigt nicht nur den Magen, sondern auch das Auge. Man kann zwischen verschiedenen Restaurants wählen. Zu empfehlen ist aber das chinesische Restaurant "Dragon Court" das für seine feinen kantonesischen Gerichte bekannt ist. Nach dem Essen kann man den Afternoon Tea im ebenfalls auf dem Boot befindlichen Chinese Tea Garden genießen und Hong Kong dabei zuschauen wie es sich nach und nach in ein Lichtermeer verwandelt. Dieses Erlebnis belebt alle Sinne und macht eine Hong Kong Reise unvergesslich.
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